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	<title> &#187; EROTISCHE GESCHICHTEN</title>
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		<title>DURCH DIE NACHT IN DÜSSELDORF</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 14:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin erst seit kurzem bei Excellent Escorts Düsseldorf tätig &#8211; so dass leider noch keine Bilder von mir auf der Homepage sind &#8211; aber ich voller Vorfreude auf das Fotoshooting blicke. Trotzdem hatte ich schon einige Escort Dates. Und mein erstes Blinddate hat absolut die Maßstäbe gesetzt und machte mich hungrig auf mehr. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/tumblr_lq56keWXSd1qz7dr7o1_1280.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3198" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" title="Escort Düsseldorf" src="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/tumblr_lq56keWXSd1qz7dr7o1_1280.jpg" alt="" width="493" height="493" /></a></p>
<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/tumblr_lq56keWXSd1qz7dr7o1_1280.jpg"></a>Ich bin erst seit kurzem bei <a title="Escort Düsseldorf" href="http://www.excellent-escorts.com/begleitservice-deutschland/duesseldorf/escort-dame.html" target="_blank">Excellent Escorts Düsseldorf</a> tätig &#8211; so dass leider noch keine Bilder von mir auf der Homepage sind &#8211; aber ich voller Vorfreude auf das Fotoshooting blicke. Trotzdem hatte ich schon einige Escort Dates. Und mein erstes Blinddate hat absolut die Maßstäbe gesetzt und machte mich hungrig auf mehr.</p>
<p>Ich hatte gerade den Vertrag an Frau van Blixen geschickt, als ein paar Tage später schon ein Anruf von ihr kam &#8211; es würde ernst, ich hätte einen wirklich charmanten und großzügigen Gentleman, der eine Begleitung für ein Konzert in der Tonhalle suchen würde, danach gäbe es ein spätes Dinner und die Nacht wolle er mit mir im Hyatt verbringen. Für ein erstes Escort Date ist eine 12 Stunden- Buchung schon eine kleine Herausforderung, aber Julia beschrieb den Herren so wundervoll und nahm mir so ein wenig die Aufregung. So hatte ich auch das Gefühl, ich sei goldrichtig und gut aufgehoben bei <a title="Escort Düsseldorf" href="http://www.excellent-escorts.com/begleitservice-deutschland/duesseldorf/escort-dame.html" target="_blank">Escorts Düsseldorf</a> und blickte voller Vorfreude auf mein erstes Treffen. Wichtig sei das Outfit &#8211; der Gentleman liebt Luxus-Dessous und möchte, dass ich ein schlichtes Etuikleid-Kleid trage, welches im Kontrast zu den sündigen Dessous stehen soll. Die Schuhe sollen hoch sein &#8211; und von einem bestimmten Designer. Julia sagte, ich sei genau sein Typ &#8211; und ich sollte entspannt sein und nicht zuviel Make Up auflegen-eben so, dass es passt. Der Rest würde wahrscheinlich wie von selbst laufen. Ihre Anweisungen war sehr klar und ich fühlte mich nach ihren Worten sehr sicher.<span id="more-3194"></span></p>
<p>Vor dem Treffen nahm ich ein langes ausgedehntes Bad und verwöhnte meinen Körper. In Gedanken schon ganz bei dem Abend, welcher in der Tonhalle in <a title="Escort Düsseldorf" href="http://www.excellent-escorts.com/begleitservice-deutschland/duesseldorf/escort-dame.html" target="_blank">Düsseldorf</a> beginnen sollte begann ich bereits zu träumen und mir Vorstellungen von ihm zu machen: wie sieht er aus, welche Kleidung trägt er, ist er gepflegt, haben wir uns etwas zu erzählen? So meine Gedanken. Der Gentleman war wohl ein Stammkunde vom <a title="Escort Düsseldorf" href="http://www.excellent-escorts.com/begleitservice-deutschland/duesseldorf/escort-dame.html" target="_blank">Escort Düsseldorf</a> und von Julia erfuhr ich, dass es ein wirklich großes Vergnügen sei, sich mit Ihm zu treffen, das berichteten wohl einige andere Damen zuvor. Ich schlüpfte also in die wirklich sündige Unterwäsche, welche nicht verhüllt, sondern nur betont und in das schlichte Kleid, setzte mich in das Taxi und fuhr zum Konzert. Ich erkannte ihn sofort -mein Herz klopfte- er war noch attraktiver als beschrieben. Er stand aufrecht in der Eingangshalle mit einem maßgeschneiderten Anzug und blickte souverän über die Köpfe der anderen Gäste. Lächelnd ging ich auf Ihn zu, blickte ihn etwas herausfordernd in die Augen und lächelte wissend. Wir begrüßten uns wie alte Freunde. Er führte mich an seinem Arm an die Bar, um ein Glas Champagner vor Beginn des Konzerts zu genießen. Ich genoss seine Blicke, die über meinen Körper glitten. Während der Konzertes schmiegte ich mich an Ihn, schloss die Augen und gab mich ganz den Klängen hin, bis ich ganz sachte seine Hand auf meinem Knie spürte. Ich blickte auf, mir wurde heiß seine Augen waren tief und fordernd. Ich wagte kaum mehr zu atmen, ich wußte, dass wir nicht bis zum Hotel warten würden. In der Pause verließen wir eilig das Konzert &#8211; man möge uns diese Banausentum verzeihen.</p>
<p>So gingen wir  kurz in eine nahe gelegene Bar, er kaufte eine Flasche Champagner und zwei Gläser &#8211; Hand in Hand unter vielen Küssen schlenderten wir zu einer ruhigen Stelle am Rhein. Es war fast kitschig, der Mond ging bereits langsam auf, ein Hauch von Romantik lag in der Luft und auch ein wenig Sünde. Alles war in ein leichtes blau gehüllt. Nur hier und da ein anderes Paar, welches verliebt dahin schlenderte. Wir setzten uns also auf eine Bank -er sagte, ich solle meinen Mantel über meine Beine legen &#8211; gesagt getan und er fing an mich unter dem Mantel mit geschickten Händen zu verwöhnen. Ich versuchte möglichst gelassen zu bleiben, während er leise plauderte. Er fragte mich, wie mir das Konzert gefallen hat, wie der Champagner schmecke, ob ich wüsste was ich heute Abend essen mag? Ich merkte, wie ich langsam die Fassung verlor, sein Blick wurde immer tiefer als ich unter seine Händen dahin schmolz. Als ich kam, drückte er mir heftig einen Kuss auf den Mund, um meinen leisen Aufschrei zu ersticken. Mir war leicht schwindelig als er mir die Hand reichte, um aufzustehen.</p>
<p>Der Tisch sei bestellt und wir müssten uns beeilen. Noch etwas derangiert folgte ich ihm ins Taxi &#8211; und war gespannt, was die Nacht noch bringen sollte. Kurzum: es war alles dabei. Er war ein etwas dominanter, aber liebevoller Liebhaber. Dominant in der Hinsicht, dass es eine Aufforderung während des Dinners, ihm meinen Spitzen-Slip zu reichen &#8211; bis zu einer heftigen und schnellen Nummer im Fahrstuhl &#8211; und der Tatsache, dass er eine diebische Freude daran hatte, eine Frau zum Kommen zu bringen. Aber auch seine Hingabe zu betrachten, wie ich die Zügel in die Hand nahm und mich langsam entkleidete, ihm dabei untersagte, mich zu berühren und ihn neckte. Die ganze Nacht war, Dank <a title="Escort Düsseldorf" href="http://www.excellent-escorts.com/begleitservice-deutschland/duesseldorf/escort-dame.html" target="_blank">Excellent Escorts Düsseldorf</a>, ein wundervolles Erlebnis und ich genieße es sehr für die Agentur tätig zu sein. Die Düsseldorfer Klienten sind wirklich ein Geschenk.</p>
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		<title>OUVERTÜRE MIT NACHSPIEL &#8211; TEIL II</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Oper nun genau gegeben wurde, daran erinnerte sich Jacques nicht mehr. Wohl aber an alles was sich während der fast zwei Stunden in der Loge ereignete. Kaum war der Applaus der Ouvertüre verhallt, begann Beatrice langsam und behutsam Cleo zu liebkosen. Jacques bemerkte dies erst, als Cleo, direkt neben ihm sitzend, anfing etwas lauter zu atmen. Seine Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Oper nun genau gegeben wurde, daran erinnerte sich Jacques nicht mehr. Wohl aber an alles was sich während der fast zwei Stunden in der Loge ereignete. Kaum war der Applaus der Ouvertüre verhallt, begann Beatrice langsam und behutsam Cleo zu liebkosen. Jacques bemerkte dies erst, als Cleo, direkt neben ihm sitzend, anfing etwas lauter zu atmen. Seine Blick wanderten zu ihr herüber. Ihre Augen waren fast geschlossen, der Mund leicht geöffnet und nachdem er seinen Blick an ihrem Körper hinabgleiten lies und ihre harten Brustwarzen unter dem dünnen Abendkleid sah, bemerkte er auch Beatrices Hand in Cleos Schoß.</p>
<p>Cleo selbst verfolgte die Oper gespannt, aber Jacques konnte sich nicht mehr konzentrieren. Cleos Atem ging schneller und ihre Augen waren geschlossen, als Beatrice Jaques mit einem Seitenblick zu verstehen gab, er solle sich nun um Cleo kümmern, was er auch tat. Seine Hand suchte ihren Schoß und streichelte ihn durch den dünnen, zwischenzeitlich sehr warmen Stoff langsam und zärtlich. Cleo hielt ihre Augen geschlossen und gab sich dem zarten Spiel von Jacques Fingern hin, bis dieser auf einmal erstaunt inne hielt. Beatrice hatte ihren Platz verlassen und sich hinter ihn gestellt, wofür die Privatloge ausreichend Platz bot. Und als sie nun mit ihrer Hand langsam von hinten um seine Lenden herum zielsicher seine große Erregung ertastete und ihre Hand in seine Hose gleiten lies, war er es, der die Augen schloß und leise anfing zu stöhnen. Cleos Schoß dabei weiter mit seinen Fingern umspielend, zwischenzeitlich den warmen und feuchten Honig ihrer zarten Blume spürend, nachdem auch seine Hand den Weg unter ihr Kleid gefunden hatte.</p>
<p><span id="more-2685"></span></p>
<p>So gaben sie sich eine Zeit lang verträumt der Musik und den Liebkosung hin, ließen sich in der Pause eine Flasche Champagner in die Loge bringen und waren gespannt auf den Weitergange der Oper, und ihres Spiels.</p>
<p>Nach der Pause drängte dann Beatrice Cloe von ihrem Platz, um sich selbst dem Spiel von Jacques kundigen und bereits warmen Fingern hinzugeben. Cleo rutschte etwas mürrisch von ihrem Platz, nahm aber nicht den von Beatrice ein, sondern ließ sich auf den Boden der Loge vor Jacques Platz gleiten, und begann nun Jaques erregtes Glied aus der Hose zu befreien. Die Musik wurde dramatischer und lauter, die Oper schritt stürmisch auf ihr Finale zu und Cleo nahm Jacques so tief, warm und fordernd in ihren warmen Mund, dass dieser zum Schlußakkord, und dem damit einsetzenden Schlußapplaus mit einem kurzen, leisen Aufschrei, der im Lärm des Schlußapplaus unterging, in diese warme Höhle ergoß, was Beatrice ihrerseits nicht mitbekam, da sie ebenfalls ekstatisch zuckte und sich ihren Orgasmen hingab, bis Jaques von ihr abließ.</p>
<p>Unter dem donnernden Beifall am Ende waren Beatrice und Jacques gleichzeitig, nebeneinander gekommen, hatte sich gehen lassen. Cleo lächelte tief erfüllt<br />
beide an, ließ sich von Beatrice den Mundwinkel mit zarten Küssen von Jacques Elixier säubern und war die erste, die die Sprache wiederfand, indem sie<br />
vorschlug, dass man den Abend unbedingt fortsetzen müsse, da sie zum einen etwas Appetit habe, und zum anderen auch gerne die weiteren Möglichkeiten<br />
dieser Konstellation auskosten würde. Jacques lächelte etwas erschöpft, betrachtete Beatrice und Cleo, und als sich ihre Blicke trafen, war in den<br />
Augen der Dreien etwas zu sehen, was eine lange und aufregende Nacht heraufbeschwören sollte.<br />
Jacques, ganz Kavalier begleitete Cleo und Beatrice aus der Loge. Im Foyer tranken Sie gemeinsam noch ein Glas Champagner und genossen die Atmosphäre<br />
dieses großen und eleganten Hauses ebenso wie das, was sie während der Oper erlebt hatten.</p>
<p>Jacques, immer noch im Bett liegend, betrachtete Cleo und Beatrice die nackt neben ihm lagen und langsam wach wurden. Er überlegte angestrengt was dann<br />
alles noch nach der Oper geschehen sein musste. Seine Gedanken wurde durch Cleos Hand abgelenkt, die traumwandlerisch an seinen Beinen hinaufglitt. Er<br />
schloß die Augen und legte sich zurück und war kurz davor sich hinzugeben, als er sich fast schon erschrocken aufsetzte. Ein Gedanke fuhr ihm durch den Kopf. Ein ebenso schöner, wie irritierender Gedanke. Konnte es wirklich sein dass er sich auf so etwas eingelassen hatte, als sie nach der Oper in die<br />
Stretch-Limousine stiegen und Beatrice dem Fahrer eine Adresse außerhalb von Zürich zusteckte?</p>
<p>Wenn seine ersten Erinnerungen an diesem Morgen ihn nicht täuschten, dann hatte er nach dieser Fahrt etwas mit Cleo und Beatrice erlebt, was er so noch nie<br />
erlebt hatte. Die Gedanken nahmen Form an und Jacques begann sich an erste, einzelne Momente in dieser großen Villa am Züricher See zu erinnern, wurde aber von Beatrice, die nun auch langsam wach wurde und mit ihrem Kopf unter der Decke verschwand aufs zärtlichste zurück in die Gegenwart gerissen. Seine Augen schlossen sich und er trieb davon.</p>
<p>Die Empfehlung von <a title="Escort Zürich" href="http://www.excellent-escorts.com/escort-zuerich.htm">EXCELLENT ESCORTS ZÜRICH</a> dazu: schlüpfen Sie durchaus auch einmal in die Rolle des stürmischen Jacques und lassen <a title="Escort Zürich" href="http://www.excellent-escorts.com/escort-zuerich.htm">Escorts Zürich </a>ein prickelndes Abenteuer für Sie mit einem wunderschönen, oder gleich zwei, <a title="Escort Dame Zürich" href="http://www.excellent-escorts.com/begleitservice-deutschland/zuerich/escort-dame.html">Escorts aus Zürich</a>.</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
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		<title>EXCELLENT ESCORTS ZÜRICH EMPFIEHLT: DIE SYMBIOSE AUS HISTORIE UND MODERNE</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26.September 2009 erfolgte der Spatenstich für die Verschmelzung von „Alt“ und „Neu“ in dem wunderschönen Schweizer Alpendorf Andermatt. Unweit des historischen Ortskerns fügt sich die neue luxuriöse Feriensiedlung „Andermatt Swiss Alps“ perfekt in die Natur. Auf den Pfeilern von Luxus und Design, vereinen sich innovative Wohnkonzepte mit atemberaubendem Interieur vor der bilderbuchreifen Kulisse des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/zuerich1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2641" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" title="Zürich" src="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/zuerich1.jpg" alt="" width="448" height="305" /></a></p>
<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/zuerich1.jpg"></a>Am 26.September 2009 erfolgte der Spatenstich für die Verschmelzung von „Alt“ und „Neu“ in dem wunderschönen Schweizer Alpendorf Andermatt. Unweit des historischen Ortskerns fügt sich die neue luxuriöse Feriensiedlung „Andermatt Swiss Alps“ perfekt in die Natur. Auf den Pfeilern von Luxus und Design, vereinen sich innovative Wohnkonzepte mit atemberaubendem Interieur vor der bilderbuchreifen Kulisse des Gotthardmassivs.</p>
<p>Auf insgesamt 1,4 Millionen Quadratmetern eröffnen sechs neue Hotels (darunter das Luxushotel „The Chedi Andermatt“) unter dem Dach der vier oder fünf Sterne ihre Pforten, ebenso wie rund fünfhundert großzügige Wohnungen in 42 stilvollen Häusern und 25 bis 30 private Villen. Natürlich fehlen hier ausgewählte Spitzenrestaurants mit schmackhaften kulinarischen Kreationen für den anspruchsvollen Gaumen genauso wenig wie extravagante Shopping-Möglichkeiten, die die Herzen der Gäste höher schlagen lassen.</p>
<p>Kurzum: Das kleine Dörfchen in den Schweizer Alpen erfährt durch die Erweiterung den Aufschwung zur integrierten Ganzjahres-Feriendestination, die maßgeschneiderte Immobilien-, Hotel- und Freizeitangebote für vielfältige Bedürfnisse bietet. <strong><a title="Escort Zürich" href="http://www.excellent-escorts.com/begleitservice-deutschland/zuerich/escort-dame.html">Escorts Zürich</a></strong> kann dies nur empfehlen.</p>
<p><span id="more-2639"></span></p>
<p>Dank eines einmaligen Beschlusses der Schweizer Bundesregierung können auch Nicht-Schweizer ohne gesetzliche Einschränkungen sichere Immobilienanlagen erwerben.</p>
<p>Andermatt bietet alles, was anspruchsvolle Urlauber erwarten. Traumhafte, schneesicher Pisten in den Skigebieten Andermatt Oberalp-Sedrun und Gemsstock-zwischen 1.440 bis 3.000 Meter hoch-, welche modernisiert und erweitert werden; atemberaubende Wanderwege in unberührter Natur; aufregende Kletter- und Bikertrails; Wellness vom Feinsten; einen neu erstellten, internationalen Turnierstandards entsprechenden 18-Loch-Golfplatz (Julia van Blixen freut sich bereits sehr darauf) mit einer 6-Loch-Übungsanlage und selbstverständlich ein umfassendes Kulturelles Angebot. Der Hauptteil der Bauarbeiten begann im Frühling 2010. So soll der Golfplatz 2013 eröffnet werden, das Hotel „The Chedi Andermatt“ in der ersten Wintersaison 2013/14 in Betrieb gehen, und die ersten  Wohnungen werden ihren neuen Besitzern ebenfalls 2013/14 übergeben. Die luxuriöse Feriensiedlung erreicht man ab Stuttgart oder München in vier Stunden, ab Mailand in zwei Stunden und ab Zürich in anderthalb Stunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Empfehlung von <strong><a title="Escorts Zürich" href="EXCELLENT ESCORTS ZÜRICH">EXCELLENT ESCORTS ZÜRICH</a></strong> daher: Genießen Sie bald diesen luxuriösen Freizeitspaß mit einer wunderhübschen <strong><a title="Escort Zürich" href="http://www.excellent-escorts.com/begleitservice-deutschland/zuerich/escort-dame.html">Escort Dame aus Zürich</a></strong>, die die anderhalb stündige Entfernung dorthin noch kurzweiliger erscheinen lässt, indem Sie auf dem Beifahrersitz nicht nur eine sehr gute Figur macht, sondern Sie auch ganz schön ins Schwitzen bringt. <strong><a title="Excellent Escort" href="http://www.excellent-escorts.com">Excellent</a></strong><a title="Excellent Escort" href="http://www.excellent-escorts.com"> </a><strong><a title="Excellent Escort" href="http://www.excellent-escorts.com">Escort</a></strong> <a title="Escort Dame Zürich" href="http://www.excellent-escorts.com/escortdame/antonia-steckbrief.html">Antonia</a> ist ab dem 23.5. in Zürich buchbar-vielleicht hat sie auch ein wenig Zeit für Sie.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>OUVERTÜRE MIT NACHSPIEL</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 13:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als er, Jacques, an diesem Sonntag morgen von den ersten Sonnenstrahlen sanft geweckt wurde, wusste er für einen Moment lang nicht, ob er das alles nur geträumt hatte. Aber der warme, weiche Arm, der sich von rechts über seine Leisten legte ebenso wie die warme Brust, die er in seiner linken Hand spürte überzeugten ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/zuerich.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2564" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" title="Zürich" src="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/zuerich.jpg" alt="" width="329" height="493" /></a>Als er, Jacques, an diesem Sonntag morgen von den ersten Sonnenstrahlen sanft geweckt wurde, wusste er für einen Moment lang nicht, ob er das alles nur geträumt hatte. Aber der warme, weiche Arm, der sich von rechts über seine Leisten legte ebenso wie die warme Brust, die er in seiner linken Hand spürte überzeugten ihn eines Besseren. Es war also kein Traum gewesen. Er hatte den gestrigen Abend, und vielmehr noch, die ganze Nacht in diesem Hotel am Züricher See mit diesen zwei atemberaubenden Frauen verbracht. Er lehnte sich zurück, genoß die wärmenden Sonnenstrahlen, die beiden schlafenden, nur halb bedeckten Schönheiten neben sich und versuchte, sich daran zu erinnern, wie es dazu gekommen war.</p>
<p>Begonnen hatte alles damit, dass er am gestrigen Samstag Nachmittag überraschend einen Anruf von Beatrice erhielt, ob er nicht Lust und Zeit habe, mit ihr in die Züricher Oper zu gehen. Ein Freund sei verhindert, und so sei ein Platz frei geworden, und sie würde sich sehr freuen. Zudem würde auch noch eine gute Freundin mitkommen, die ihn gerne kennen lernen würde. Kurz erstaunt, dann aber, da er selbst nicht genau wusste wie er diesen Abend verbringen sollte, sagte er natürlich zu. Eine gewisse Aufregung machte sich breit. Beatrice, Tochter eines angesehenen Züricher Bankers war bekannt für ihre unkonventionellen Ideen, für ihre freizügige Lebensweise und auch für ihre extravaganten Freundinnen. Kurz vor sieben Uhr würde er abgeholt werden, nach der Oper wolle man den Abend noch bei einem Glas Champagner gemeinsam ausklingen lassen.<br />
<span id="more-2561"></span> Nachdem er sich ausgiebig geduscht hatte, seinen Smoking überprüft und angezogen, seine dunklen Haare in Form gebracht hatte, klingelte es bereits kurz vor sieben an der Tür. Er staunte nicht schlecht, als ihm die hintere Tür der Stretch-Limousine vom Fahrer geöffnet wurde, und er im Inneren des luxuriös ausgestatteten Wagens nicht Beatrice antraf, dafür aber ein wunderschöne, aufregend, aber elegant gekleidete junge Frau, die sich mit den Worten; „Hallo, Beatrice holen wir unterwegs ab. Ich bin übrigens Cleo. Freut mich dich kennenzulernen.“ vorstellte. Als der Wagen sich langsam und gemächlich in Bewegung setzte, bot ihm Cleo ein Glas Champagner an, trank selbst eines und sagte, dabei lächelnd kein Wort. Es war dunkel im Fond des Wagens, aber er konnte sehr wohl die atemberaubende Figur von Cleo, die durch dieses sicherlich sündhaft teure, dafür umso tiefer ausgeschnittene Abendkleid noch mehr zur Geltung kam, bewundern. Und auch Cleo musste seine Blicke erkannt, zumindest aber erahnt haben, als sie sich zu ihm vorbeugte, um ihm nachzuschenken und dabei den Blick auf ihre kleinen, zarten, aber doch sehr weiblichen Brüste freigab.</p>
<p>Die Fahrt dauerte an und die Konversation mit Cleo war zunächst etwas stockend, einerseits ob der etwas knisternden Atmosphäre, die durch Cleos lächelndes Schweigen, vielmehr aber durch die fast schon etwas verlegenden Blicke von Jacques auf Cleos Körper erzeugt wurde. Cleo selbst schien bester Dinge, lächelte und genoß es scheinbar von Jaques im Halbdunkel des Fonds beobachtet zu werden. Als der Wagen plötzlich hielt, stieg Beatrice ein, begrüßte Jacques überschwenglich und Cleo, zu Jacques großem Erstaunen, sehr zart und beinahe liebevoll.</p>
<p>Was sich nun auf der Fahrt zur Oper vor seinen Augen abspielte, sollte die großartige Ouvertüre zu „Figaros Hochzeit“ in den Schatten stellen. Beatrice und Cleo tranken noch ein Glas Champagner mit Jacques im Wagen, begannen dann aber mehr und mehr sich einander zuzuwenden und für einen kurzen Moment hatte er das Gefühl, gar nicht mehr beachtet zu werden. Dieses Gefühl verschwand aber umgehend, als Beatrice begann, Cleo zart zu streicheln und zu küssen, und Cleo ihm, Jacques dabei vieldeutige Blick zuwarf. Während Beatrice die Träger von Cleos Abendkleid abstreifte und ihre kleinen, rosigen Knospen mit Küssen bedeckte, so daß Cleo nicht umhin kam, ihre Lippen mit der Zunge zu befeuchten und leicht seufzend den Blick von Jacques nicht abwenden konnte, der dieses Spiel der beiden sichtlich genoß, kam der Wagen ruckartig zu stehen. Beatrice richtete kurz ihre Frisur und stieg aus, Cleo ebenso, wobei sie im hinaussteigen Jacques einen kurzen Kuss auf den Mund gab, bevor dieser dann den Wagen verließ.</p>
<p>Vor der Oper angekommen, bemerkten sie, dass sie alleine waren. Die Vorstellung musste bereits begonnen haben und Beatrice lotste Cleo und Jacques traumwandlerisch sicher und souverän in die Loge ihres Vaters, wo sie allein waren und zum Schlußapplaus der Ouvertüre ebenso entspannt, wie auch aufgeregt ihre Plätze einnahmen.</p>
<p>Fortsetzung folgt &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Empfehlung von <strong><a title="Escort Zürich" href="http://www.excellent-escorts.com/escort-zuerich.htm" target="_blank">EXCELLENT ESCORTS ZÜRICH</a></strong> dazu: geniessen Sie so oder auch gerne ähnlich einen wunderbaren und unvergesslichen Abend zu Dritt in einer der Lieblingsstädte von Julia van Blixen: Zürich. Antonia wird demnächst <strong><a title="Escort Zürich" href="http://www.excellent-escorts.com/escort-zuerich.htm" target="_blank">Escorts Zürich</a></strong> bereichern und stellt mit Sicherheit einen Gewinn für die Schweiz dar.</p>
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		<title>AM GENFER SEE</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 12:16:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Treffen mit dem Herren begann wie geplant. Nach dem Einchecken in das kleine Schlosshotel am Genfer See, fuhren wir mit seinem Wagen, einem Aston Martin, in ein kleines elegantes Restaurant. Wir waren etwas spät dran, konnten den Koch aber noch überreden, uns ein kleines Gericht zuzubereiten. Ich trank ein Glas Champagner und kam langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/tumblr_lhxshdXUyk1qarty1o1_1280.jpg"><img class="size-full wp-image-2255 alignnone" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" title="tumblr_lhxshdXUyk1qarty1o1_1280" src="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/tumblr_lhxshdXUyk1qarty1o1_1280.jpg" alt="" width="491" height="325" /></a></p>
<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/tumblr_lhxshdXUyk1qarty1o1_1280.jpg"></a>Das Treffen mit dem Herren begann wie geplant. Nach dem Einchecken in das kleine Schlosshotel am Genfer See, fuhren wir mit seinem Wagen, einem Aston Martin, in ein kleines elegantes Restaurant. Wir waren etwas spät dran, konnten den Koch aber noch überreden, uns ein kleines Gericht zuzubereiten. Ich trank ein Glas Champagner und kam langsam an. Wir blickten durch den fast leeren Raum; der einzige Tisch, der noch besetzt war, schien zum Personal zu gehören, es saßen fünf Personen daran und schienen sich auf den Feierabend zu freuen. Es wurde gegessen, getrunken und gelacht. Der Herr an meiner Seite und ich ließen uns von der ausgelassenen Stimmung und den glühenden Wangen der kleinen Gruppe anstecken. Wir genossen es, dort zu sein und sprachen angeregt, wobei nach einer Weile seine Blicke immer öfter zu dem Tisch wanderten und seine Hand zwischen meine Schenkel. Angenehm überrascht von der Wärme, die sich von seinen großen Händen auf meinen festen Schenkeln ausbreitete, versuchte ich, unauffällig zum Tisch hinüber zu schauen, um zu sehen, was seine Blicke immer wieder wandern ließ. Eine der Kellnerinnen war so sehr in ihre Erzählung vertieft und so aufgeregt, dass Sie nicht bemerkte, dass die eine Seite ihres kleinen Trägershirts nur noch von der Spitze einer hervorstehenden Brustwarze gehalten wurde.  Es schien nur eine Frage der Zeit, bis die runde Pracht, befreit von ihren Erzählungen, ganz heraus sprang und wippend der Runde präsentiert würde. Der Herr an meiner Seite schien darum zu beten, sein Blick wurde stierer und sein Griff unter dem Tisch Griff fordernder. Ich war etwas irritiert-er war nur mit seinen Händen bei mir-sein Verlangen schien auf den schweren bebenden Brüsten. Wäre da nicht meine eigene Erregung gewesen, wäre ich fast gekränkt gewesen, aber seine Hand, die meine Schenkel zum Glühen brachten, arbeitete sich weiter zu meinem Schoß und schoben das kleine Stück meines Seidenhöschens zu Seite.<span id="more-2205"></span></p>
<p>Seine Finger öffneten mich und füllten mich aus. Ich schloss die Augen und versuchte die Contenance zu bewahren. Aber so plötzlich, wie der Griff zwischen meine Beine war, so plötzlich war auch sein Zurückziehen. Leicht verwirrt und erhitzt blickte ich ihn an, während er unser Gespräch wieder aufnahm. Ich blickte über die Schulter und sah, dass der Träger wieder an Ort und Stelle war und selbst die Schulter nun unter einer kleinen Strickjacke verborgen blieb.</p>
<p>Der kleine Vorfall erhitzte aber mein Gemüt und ich beschloss, ihm einen kleinen unausgesprochenen Gefallen zu tun. Zurück im Hotel sagte ich, ich müsse mich ein wenig frisch machen. Und schlug vor, dass er sich doch ein wenig auf dem Bett ausruhen solle. So bettete ich ihn und knöpfte sein Hemd ein wenig auf &#8211; leicht vorgebeugt, so dass er einen Blick auf mein Dekolleté werfen konnte, nur kurz und beiläufig. Ich ging dann langsam zum Schrank um meine Dessous auszusuchen, dabei gönnte ich ihm immer wieder einen Blick auf die Rundungen meines vorgebeugten Hinterns. Dabei umspielte ein Lächeln meine Lippen. Ein kurzer gehauchter Kuss auf seine Lippen und ein gekonnter Griff zwischen seine Beine überzeugte mich davon, dass er Spaß hatte.</p>
<p>Die Tür zum Bad ließ ich absichtlich einen Spalt geöffnet. Ich zog mich so aus, als wäre ich allein; ein wenig gedankenverloren und ungeschützt. Ich betrachtete mich im Spiegel und spürte seine Blicke auf mir. Langsam fing ich an, mich zu berühren, öffnete mein Haare und ließ sie auf den Rücken fallen. Dann berührte ich meine Schultern, umfasste meine Brüste und lehnte mich gegen den kalten Spiegel, meine Brustwarzen wurden hart, mein Atem beschlug den Spiegel. Ich hörte seinem Atem hinter mir und mit einem Stoß drang er in mich ein.</p>
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		<title>ES IST SOMMER TEIL 2</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie versprochen gibt es hier nun die Fortsetzung unseres kleinen Sommerintermezzos. Die besagte Escort Dame fand Zeit, das Ende des Abends zu verfassen. Viel Spaß. Er sagte, ich solle meine Augen öffnen. Er stand vor mir und seine Erregung zeichnete sich deutlich ab. Ich sank auf meine Knie und öffnete mit zwei Griffen die Hose. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/edvard.jpg"><img class="size-full wp-image-1229 alignleft" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" title="edvard" src="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/edvard.jpg" alt="" width="187" height="240" /></a>Wie versprochen gibt es hier nun die Fortsetzung unseres kleinen Sommerintermezzos. Die besagte Escort Dame fand Zeit, das Ende des Abends zu verfassen. Viel Spaß.</p>
<p>Er sagte, ich solle meine Augen öffnen. Er stand vor mir und seine Erregung zeichnete sich deutlich ab. Ich sank auf meine Knie und öffnete mit zwei Griffen die Hose. Ohne zu warten und sonstigem Vorspiel nahm ich ihn begierig und tief in mich auf. Groß und hart füllte er meinen Mund aus und ich begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu kosen. Meine Zunge umspielte seinen Schaft während er tief in meinem Mund ruhte. Ich hielt sein Becken mit beiden Händen fest und hinderte ihn daran in meinen Mund zu stoßen. Nach den genüsslichen Qualen, die er mir bereitet hat, war nun ich an der Reihe, ihn um den Verstand zu bringen. Und er ließ mich gewähren, streichelte mir sanft übers Haar : Doch dann wurde sein Griff fester. Er zog mich bestimmt weg und ich ließ mich auf die Decke sinken. Geschickt ließ ich dabei mein Kleid über die Schenkel rutschen und spreizte leicht meine Beine, um Ihm ein Blick auf meinen Schoß zu gewähren. Er stand über mir und ich genoss den Blick auf Ihn und seine Erregung.</p>
<p>Doch er bewahrte einen kühlen Kopf und half mir auf. Er strich mein Kleid herunter und küsste sanft meinen Mund: &#8220;Es ist Zeit ins Hotel zu fahren.&#8221; Er hatte einen Bereich im SPA gemietet und wollte zeitig ankommen um diesen Luxus gänzlich auszukosten.</p>
<p><span id="more-1227"></span></p>
<p>Sehr erregt fuhren wir also zum Hotel. Es erwartete mich ein luxuriöser SPA: Die Innenausstattung war geschmackvoll und elegant. Ich schlüpfte in einen weichen und wohlriechenden Bademantel und legte mich auf eine Liege vor einer riesigen Fensterfront. Dazu genoss ich einen kühlen Aperitif. Wir schwammen ein wenig in der Hoffnung, dass unsere Gemüter sich ein wenig abkühlen würden; aber jeder Blick und jede Berührung elektrisierte mich. Ich konnte kaum die Umgebung genießen, da meine Gedanken immer wieder zu ihm wanderten. Und er genoss meine Erregung.</p>
<p>Nach dem zweiten Saunagang wurde ich ein wenig träge und etwas müde, was Ihm offensichtlich gefiel. Er schlug vor, aufs Zimmer zu gehen. Angekommen drückte er mich sofort an die Wand und küsste mich wild und zügellos. Geschickt spreizte er meine Beine und ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als er meine Erregung spürte. Er bat mich höflich mich auf alle Viere zu begeben und ihm mein Gesäß zu präsentieren. Ich genoss es sehr, von ihm betrachtet zu werden und tat, was er mir geheißen hatte. Ich spürte, wie er hinter mich kam, seine Wärme an meinen Oberschenkeln und seine Hände um meine Hüfte. Er drang langsam in mich ein &#8211; kraftvoll und kontrolliert, dann wilder. Ich spürte die Lust, die sich den ganzen Tag aufgebaut hatte und schrie leicht auf als die erste Welle mich ergriff. Diese Nacht zeigte mir, warum ich es liebe, ein Escort zu sein.</p>
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		<title>DEUTSCHLAND VS. ARGENTINIEN 4:0 - UND EINE GANZ BESONDERE VERLÄNGERUNG</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 14:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag hatte ich eine ganz besondere Buchung. Das Treffen sollte am frühen Nachmittag beginnen und erst am nächsten Sonntag enden. Jeder Fussballfreund wird nun entsetzt sein: Samstag nachmittag? Am Tag des Viertelfinalspiels Deutschland gegen Argentinien? Genau! Und das war ja auch das Besondere an dieser Buchung. Wir trafen uns um 15 Uhr auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/escort-fussball.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1165" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="escort-fussball" src="http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/escort-fussball.png" alt="" width="176" height="236" /></a>Am Samstag hatte ich eine ganz besondere Buchung. Das Treffen sollte am frühen Nachmittag beginnen und erst am nächsten Sonntag enden. Jeder Fussballfreund wird nun entsetzt sein: Samstag nachmittag? Am Tag des Viertelfinalspiels Deutschland gegen Argentinien? Genau! Und das war ja auch das Besondere an dieser Buchung.</p>
<p>Wir trafen uns um 15 Uhr auf der Sonnenterrasse eines sehr schönen Hotels in der Nähe von München. Wie gewünscht trug ich einen sommerlichen und den heißen Temperaturen angemessenen Rock und darüber ein enges Trikot-Top der deutschen Mannschaft. Da ich die Weltmeisterschaft bisher auch interessiert verfolgt habe kam ich diesem Wunsch gerne nach. Auf der gut gefüllten &#8211; aber nicht überfüllten &#8211; Terrasse war ein großer Bildschirm aufgebaut und alle freuten sich bereits auf die Live-Übertragung dieser wichtigen Partie. <span id="more-1164"></span></p>
<p>Mein Date und ich waren uns gleich sympathisch. Ein gut aussehender Mann, Mitte vierzig. Er trug eine Sommerhose und ein weißes Hemd. Daran steckte ein dezente Button in &#8220;Schwarz &#8211; Rot &#8211; Gold&#8221;. Ich freute mich wirklich auf das Spiel und natürlich die anschließende Verlängerung <img src='http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vor dem Match tranken wir noch ein Glas Cidre und kamen rasch ins Gespräch. Tatsächlich merkten wir beide recht schnell, dass wir sehr viele Gemeinsamkeiten hatten. Wir mochten uns. Gespräche fielen leicht und das Eis war sehr schnell gebrochen. So vertieft hätten wir fast den Anstoss verpasst.</p>
<p>Und wer hätte gedacht, dass wir uns bereits nach drei Minuten jubelnd in den Armen liegen würden. Und dann auch kaum mehr voneinander loslassen konnten … Danke, Herr Müller <img src='http://www.excellent-escorts.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich hatten wir beide vorab einen Tipp abgegeben. Er spekulierte auf ein 2:1 für Argentinien. Ich war mutiger: 3:0 für Deutschland. Natürlich gab es auch einen prickelnden Wetteinsatz. Aber der soll mein bzw. unser Geheimnis bleiben.</p>
<p>Die erste Halbzeit verging wie im Fluge. Ich war fast ein bisschen enttäuscht, dass kein weiteres Tor fiel. Ich hätte gerne noch mal einen Grund gehabt, meinem Gegenüber so richtig ausgelassen jubelnd in die Arme zu fallen. Die Halbzeit nutzten wir für einen kurzen Spaziergang durch den angrenzenden Hotelpark. Wir waren zum ersten Mal ganz allein und wussten nicht, auf was wir uns mehr freuen sollten: Die zweite Halbzeit oder unsere ganz privat Verlängerung &#8230;</p>
<p>Aber natürlich stand dann schnell wieder die weite Halbzeit im Mittelpunkt unseres Interesses. Auch wenn unsere Blicke und manchmal auch unsere Hände eher zu unserem Gegenüber wanderten. Aber als sich die argentinische Mannschaft zu Beginn dann doch noch mal aufbäumte und zeigte, dass sie noch mitspielte wurden wir ein wenig nervös. Aber Klose ließ uns ja zum Glück schnell wieder jubeln. Und beim 3:0 feierte das gesamte Publikum auf der Terrasse. Wahnsinn. Was für ein Spiel. Das 4:0 war das Sahnehäubchen. Was für eine Stimmung. Großartig.</p>
<p>Aber während ganz Deutschland feierte, jubelte und die Auto-Korsos sich durch die Straßen hupten schaute ich meinem Date in die Augen: &#8220;Verlängerung?&#8221; fragte ich ihn mit einem Augenzwinkern. Und ich sah ihm seine Vorfreude an. Und so bekam niemand mit wie wir uns leise verabschiedeten und in seiner Suite verschwanden. Und selbst wenn Deutschland es am Mittwoch nicht ins Finale schaffen sollte. Danke, Jungs, für dieses großartige Viertelfinale.</p>
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		<title>ES IST SOMMER</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:26:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Sommer hat in diesem Jahr viel zu lange auf sich warten lassen. So viel Schnee, Frost und Kälte &#8211; meine Vorfreude, die Winterkleidung wegzupacken und die Sommerkleidung endlich hervorzuholen, war enorm. Aber nun ist es ja endlich soweit. Vor ein paar Tagen hatte ich eine aufregende und sehr sommerliche Buchung &#8230; Der Gentleman bat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hat in diesem Jahr viel zu lange auf sich warten lassen. So viel Schnee, Frost und Kälte &#8211; meine Vorfreude, die Winterkleidung wegzupacken und die Sommerkleidung endlich hervorzuholen, war enorm. Aber nun ist es ja endlich soweit. Vor ein paar Tagen hatte ich eine aufregende und sehr sommerliche Buchung &#8230; Der Gentleman bat im Voraus darum, dass ich in einem leichten Sommerkleid ohne Unterwäsche erscheine. Nichts leichter als das. Wir kannten uns bereits von einigen vorangegangenen Dates. Ich freute mich sehr, ihn wieder zu sehen.</p>
<p><span id="more-1079"></span></p>
<p>Geplant war zuerst eine anregende Fahrt in seinem Cabriolet. Wir trafen uns also an dem ausgemachten Ort und fuhren gleich los. Er liebte es, wenn der Fahrtwind den leichten Stoff das Kleid über die Brüste streichen lässt und ich dabei leicht erschauderte. Das Fahrziel war ein etwas abgelegener See in der Nähe eines aparten Hotels in dem dann die Übernachtung geplant war. Er war perfekt ausgestattet für ein sinnliches Picknick zu zweit: Er zauberte eine Decke und einen Picknickkorb aus dem Kofferraum. Wir gingen Hand in Hand zu dem nahegelegen See, wo er die Decke ausbreitete und mich bat Platz zu nehmen: Es gab Quittengelee, süße Butter, frisch gebackenes Brot, Obst und kühlen Wein.</p>
<p>Er fütterte mich mit kleinen Häppchen und mit geschlossenen Augen genoss ich die einfachen und reinen Geschmäcker in meinem Mund. Er bat mich meine Augen geschlossen zu halten und fing an mich mit ruhigen und warmen Händen zu streicheln. Seine Berührungen waren leicht und ließen mich aufs Neue erschaudern. Ich spürte, wie er die Träger meines Kleides über meine Schultern gleiten ließ &#8211; das Kleid glitt augenblicklich über meine Brüste hinab zu meinem Schoß. Er bat mich (weiterhin mit geschlossen Augen) aufzustehen. Das Kleid verabschiedete sich vollends und rollte sich um meine High Heels. Ich fühle mich sehr nackt. Aber mit geschlossenen Augen an einem See stehend wurde mein Gefühl der Situation sehr gerecht, fand ich. Seine Hände legten sich nun um meine Hüften und ich spürte neben dem warmen Sommerwind auf meiner Haut seinen Atem auf meinen Schenkeln und meinem Schoss. Ich wollte ihn so sehr spüren; wollte, dass er mich endlich küsste und meine Erregung nahm zu. Ich versuchte, mein Becken in seine Richtung zu schieben. Aber er hielt mich zurück. Mein Atem wurde schneller und ich bat ihn leise, mich hinsetzen zu dürfen. Ich wollte ihn anfassen, ihn spüren und mich auf ihn setzen. Er sagte, ich solle meine Augen öffnen. Er stand vor mir und seine Erregung zeichnete sich deutlich ab. Ich sank auf meine Knie und öffnete mit zwei Griffen die Hose. Ohne zu warten und all dem Vorspiel nahm ich ihn begierig und tief in mich auf …</p>
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		<title>SCHACHMATT</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:19:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An der Hotelbar trank er einen Whiskey. Ein gut aussehender Mann, Anfang vierzig, groß, dunkelhaarig. Ich beobachtete ihn kurz bevor ich mich neben ihn setzte um ihn zu begrüßen. Roland war ein sehr stilvoller, charmanter und gebildeter Mann. Seine Ausstrahlung war direkt, offen und gleichzeitig ein wenig sinnlich und geheimnisvoll. Er trug einen Anzug; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Hotelbar trank er einen Whiskey. Ein gut aussehender Mann, Anfang vierzig, groß, dunkelhaarig. Ich beobachtete ihn kurz bevor ich mich neben ihn setzte um ihn zu begrüßen. Roland war ein sehr stilvoller, charmanter und gebildeter Mann. Seine Ausstrahlung war direkt, offen und gleichzeitig ein wenig sinnlich und geheimnisvoll. Er trug einen Anzug; das Jackett hatte er abgelegt und sein Hemd ließ seinen trainierten und kräftigen Oberkörper erahnen. Wir freuten uns beide auf einen schönen Abend und eine leidenschaftliche Nacht. <span id="more-301"></span></p>
<p>Zum Kennenlernen bestellte er mir ein Glas Champagner. Wir plauderten über dies und jenes: Das Eis zwischen uns war schnell gebrochen. Er ließ uns ein Taxi rufen, dass uns in eine Bar am Rande der Innenstadt fuhr. Die Bar war nicht zu voll, die Musik ansprechend, die Atmosphäre lud zum verweilen ein. Wir entschieden uns für einen Tisch in einer gemütlichen Ecke. Roland bestellte eine Flasche roten Bordeaux und wir vertieften uns immer weiter in unser anregendes Gespräch. Unser gemeinsames Hobby &#8211; Schach &#8211; brachte Roland auf die Idee eine Partie zu spielen. Währenddessen trafen mich immer wieder seine Blicke &#8211; herausfordernd und begehrend. Ich konnte seine Wünsche spüren und das machte mich fast ein wenig verlegen. &#8220;Schach&#8221;. Ich war so abgelenkt, dass ich gar nicht merkte wie er mich fast unbemerkt in eine ausweglose Situation brachte. &#8220;Matt&#8221;. In dem Moment lehnte ich mich zu ihm über und flüsterte ihm Worte ins Ohr, die ihn sichtlich erregten. Er forderte die Rechnung und wir fuhren zurück ins Hotel.</p>
<p>Der Weg schien endlos. Unsere Blicke trafen sich immer wieder. Er strich mit seinen Händen durch mein Haar. Berührte fast zufällig meine Schenkel. Die Stimmung zwischen ihm und mir wirkte elektrisiert. Ich atmete den Duft seiner Haut und konnte es nicht erwarten ihn zu berühren. Mein Verlangen, ihn zu spüren wurde unerträglich. Er schien so unerreichbar nah. Seine Blicke wichen meinen nicht aus. Aus seinen Augen schrie die Leidenschaft.</p>
<p>Er schloss die Tür hinter sich. &#8220;Jetzt zieh Dich aus&#8221;, sagte er bestimmt und voller Begierde. Er öffnete den Reissverschluss meines Kleides. Ich drehte mich um, ließ mein Kleid zu Boden fallen und löste seinen Gürtel. Dann entfernte ich mich wieder ein paar Schritte; nur um mich ihm kurz ganz zu zeigen. In meiner Unterwäsche, meinen Strümpfen, meinen High Heels. Ich ging in Richtung Balkon. Der atemberaubende Blick von dieser riesigen Fensterfront zog mich magisch an. Ich hörte seinen schweren Atem an meinem Hals. Er umgriff mich mit seinen kräftigen Händen und presste mich sanft an an das kühle Glas. Vor dieser tollen Skyline gaben wir uns dann unseren Wünschen hin. Es folgte eine Nacht wie im Rausch.</p>
<p>Am Morgen danach verabschiedete ich mich von ihm mit einem dankbaren und sehnsuchtsvollen Kuss. &#8220;Unentschieden&#8221;. Mit einem Lächeln verließ ich ihn.</p>
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		<title>HERBSTBEGINN</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:30:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende wurde mir die gezeigt wie man mit allen Sinnen genießen kann. Ich hatte eine 48 Stundenbuchung in einem kleinen exquisiten Hotel. Alles entsprach den höchsten Standards und als das Taxi den kleinen Kiesweg hochfuhr freute ich mich darauf, ein sinnliches Wochenende zu erleben und einen meiner Stammkunden zu verwöhnen. Wie abgesprochen war ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende wurde mir die gezeigt wie man mit allen Sinnen genießen kann. Ich hatte eine 48 Stundenbuchung in einem kleinen exquisiten Hotel. Alles entsprach den höchsten Standards und als das Taxi den kleinen Kiesweg hochfuhr freute ich mich darauf, ein sinnliches Wochenende zu erleben und einen meiner Stammkunden zu verwöhnen. Wie abgesprochen war ich eine Stunde früher da, um vor dem Gentleman unsere gemeinsame Zeit vorzubereiten.<span id="more-282"></span></p>
<p>Ich betrat die Suite und genoss den Luxus um mich herum. Langsam zog ich mich aus. Ich spürte die Seidenunterwäsche, die sanft meine Brüste umspielte und eine kleine Gänsehaut lief mir über den Körper. Ich rief den Zimmerservice an und bestellte eine Flasche Champagner.</p>
<p>Auf den Nachttisch legte ich ein paar kleine Accessoires für den Abend bereit, die aber mein Geheimnis bleiben sollen. Ich setzte mich in den Ledersessel vorm Balkon und wartete gespannt auf mein Rendezvous. Kurz darauf betrat er das Zimmer. Das Licht im Zimmer war gedimmt. Nur die Stehlampe neben meinem Sessel warf dezentes Licht auf meinen Körper. Langsam drehte ich mich im Sessel zu ihm um.</p>
<p>Ein Lächeln umspielte seinen Mund. Wir blickten uns lange in die Augen, ich ließ die Träger meines BHs langsam über die Schultern gleiten, stand auf, reichte ihm ein Glas von dem Champagner, drückte ihn langsam in die Richtung des Sessels. Er wollte mich berühren, doch ich entzog mich ihm.</p>
<p>Er setzte sich hin und ich legte stimmungsvolle und doch rhythmische Musik auf und begann dazu sanft zu tanzen. Dabei berührte ich Ihn natürlich immer wieder um mich jedoch gleich wieder von ihm fort zu bewegen. Ich spürte seine Erregung und mir selbst fiel es ebenso schwer meinen Gefühlen nicht nachzugeben. Nach und nach zog ich mich zum Takt der Musik immer weiter aus. Ich zog Ihn sanft aber bestimm in Richtung Bett um ihn langsam auszuziehen. Anschließend verwöhnte ich Ihn mit einer sehr erotischen und aufregenden Ganzkörpermassage, wobei ich meinen ganzen Körper nutzte, um das Öl auf ihm zu verreiben, ihn zu kosen und seine Lust zu steigern.</p>
<p>Dann hielt er es nicht mehr aus; bestimmt und mit leichten druck rang er mich nieder, unser Münder und unsere Zungen wurden eins als er in mich eindrang und ich von einer Welle der Lust erfasst wurden. Wie in einem Taumel liebten wir uns, ich ließ mich von meinen Höhepunkten davon tragen.</p>
<p>So begann unser gemeinsames Wochenende Und der Rest war nicht minder interessant, aufregend, anreizend und charmant.</p>
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