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LUST AUF EINEN DRINK?

Dienstag, 21. Mai 2013 8:45

The_DalmoreFreuen Sie sich nicht zu früh: Die Frage „zu mir oder zu Dir?“ stellt sich in dem Zusammenhang leider nicht ;-) . Heute berichten wir über die Besten der Besten Single Malt – um genau zu sein, über die „Dalmore Constellation Collection“.

Eine Sammlung der weltweit seltensten und wertvollsten Single Malt Whiskys von „The Dalmore“ ist ab sofort exklusiv im KaDeWe in Berlin erhältlich. Die Kollektion entstand zwischen 1964 und 1992 in der Whiskybrennerei im schottischen Hochland und so besteht die Sammlung aus 20 verschiedenen Single Malts mit individuellen Geschmäckern, die in den edelsten Fässern gereift sind, bevor sie in natürliche Fassstärke abgefüllt wurden.

Der älteste und wertvollste Whisky der Sammlung „Vintage 1964“ ist 46 Jahre gereift und hat die Farbe von dunkel schimmerndem Schokoladen-Mahagoni. Das Aroma enthält Nuancen von Honigbirne, Banane, Passionsfrucht sowie einen Hauch von Veilchen und Myrten. Blutorangen, Feigen, Pfirsiche und gerösteter kolumbianischer Kaffee zeichnen den Geschmack aus. Ergänzt wird der dieser von Noten schwarzer Waldbeeren, Äpfeln und Zimtgewürz. Das Finanzielle interessiert natürlich nicht nur im Bereich „Liebe, Sex und Zärtlichkeit“…So variieren die Preise der einzelnen Kollektionsflaschen zwischen 25.100 EUR für eine Flasche des Jahrgangs 1964 und 2.750 EUR für eine Flasche des Jahrgangs 1992 (dies entspricht etwa einem Gegenwert von 29 Stunden mit einer Dame von Excellent Escorts ;-) . Die komplette Sammlung wird für 196.300 EUR verkauft.

Die Destillerie „The Dalmore“ produziert seit 1839 außergewöhnliche Single Malt Whiskys. Für nahezu ein Jahrhundert befand sich die Brennerei in Besitz des Mackenzie Clans. Der Einfluss des Clans auf die Destillerie ist bis heute am Symbol der Marke, dem königlichen Hirschgeweih, erkennbar, das aus dem Familienwappen stammt und jede Flasche von „The Dalmore“ ziert. Die Brennerei befindet sich am nördlichen Ufer des Meeresarms Cromarthy Firth, tief in den schottischen Highlands. Die Lage ist perfekt, denn sie bietet Zugriff auf beste natürliche Ressourcen und Meereshöhe. Umhüllt von salziger Luft bieten die zum Meer hin ausgerichteten traditionellen Lagerhallen die idealen Bedingungen für die Reifung der Whiskys von „The Dalmore“.

Sollten Sie es, wie manch eine Begleitdame dieser Agentur,  gerne luftig haben und des Öfteren ganz unkompliziert „unten ohne“ gehen, schnappen Sie sich am besten einen Kilt, einen guten Whisky und rufen unter der Ihnen bekannten Rufnummer (+49-163-6969040) an. Die Dame käme dann, auf Wunsch, natürlich auch mit Rock ;-) .

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JvB EMPFIEHLT: ROBERT PALMER

Dienstag, 21. Mai 2013 8:41

Thema: JULIA VAN BLIXEN | Kommentare (0) | Autor:

OBACHT BISSIG!

Donnerstag, 2. Mai 2013 21:20

Bildschirmfoto 2013-05-02 um 12.26.44Man ist was man isst – ein Satz, der heutzutage mehr Aussagekraft hat als je zuvor. Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten. Aber wen wundert es, wenn Geiz geil ist und billiger noch billiger sein soll. Wie schnell kann ein Tier rentabel wachsen? Ohne weiter in die moralische Kiste greifen zu wollen verraten wir, was der Lieblingsmetzger unser Pariser Klientels ist.
Der Beste seiner Zunft ist mit weitem Abstand Yves-Marie Le Bourdonnec. Wie, noch nie gehört? ;-) Der Metzger gehört zu den teuersten und besten Fleischern in Paris. Wenn Sie einen Plausch mit ihm halten wird schnell klar, dass Sie mit einem der härtesten Kritiker der Fleischwarenindustrie sprechen.

“Wenn in Frankreich die Rede von Landwirtschaft ist, dann tun alle so, als ginge es um Ferien auf dem Bauernhof. Sogar der Landwirtschaftsminister hat geredet, als könne er sich das alles gar nicht vorstellen. Dabei muss man sich doch ständig auf Skandale einstellen – vor allem, wenn es um das Hackfleisch in Tiefkühlprodukten geht”, sagt Le Bourdonnec, in seinem Buch “L’Effet Bœuf”.  Weiter skandiert: “Solches Fleisch stammt aus Resten, die bei der Schlachtung von Milchkühen abfallen, die unter absurd grausamen Bedingungen gehalten wurden. Es wird gepresst und als Fleischblock verkauft, die Lebensmittelindustrie versorgt sich mit jenen Blöcken, die gerade am billigsten sind. Der Preisdruck ist gewaltig, da ist also in jedem Fall Mist drin – egal, ob mit oder ohne Pferdefleisch”

Wenn man ein gutes Stück Fleisch haben will, muss man schon einiges bei Yves-Marie Le Bourdonnec auf den Tresen legen: Ein Kilogramm Hochrippe bei dem Metzger im edlen 16. Bezirk in Paris kostet ca. 75 EUR.

Sein Klientel weiß, dass Qualität seinen Preis hat. Nur bestes Fleisch von Tieren, die mit Gras und Heu gefütterten wurden kommt bei ihm, nach einer 60 Tage dauernden Reifezeit, in den Verkauf.

Auf die Frage hin, wie man einen guten Metzger erkennt, sagt er stets: “Ein guter Fleischer kann eine Geschichte zu seinem Fleisch erzählen, er ist eine Art Vermittler zwischen dem Kunden und dem Züchter und kann so dem Züchter die Wünsche des Kunden näherbringen und dem Kunden die Realität der Züchtung.”

Nehmen Sie sich bei ihrem nächsten Paris-Besuch doch etwas Zeit, um bei Yves-Marie Le Bourdonnec vorbeizuschauen. Sie werden sofort verstehen, was einen guten Metzger ausmacht – selbst ohne viele Worte des Meisters.

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JvB EMPFIEHLT: JOE COCKER & JENNIFER WARNES

Donnerstag, 2. Mai 2013 21:16

Thema: JULIA VAN BLIXEN | Kommentare (2) | Autor:

Gallery Weekend Berlin vom 26. bis 28. April 2013

Mittwoch, 24. April 2013 21:17

Berlin

Das Gallery Weekend Berlin ist im Frühjahr „the Place to be“ des zeitgenössischen Kunstmarktes. Nicht nur die 50 beteiligten Ausstellungsorte ziehen über 1000 nationale und internationale Gäste an, sondern auch 400 Berliner Galerien, die das Publikum mit längeren Öffnungszeiten locken. Kunststudenten bieten Führungen durch das Galeriequartier an und können dem interessierten Kunstliebhaber einige spannende Offspaces präsentieren.

Schon morgen, am 25. April 2013, beginnt das Kunstwochenende in einigen Galerien mit interessanten Vernissagen. Eine exquisite Auswahl an wunderschönen und gebildeten Damen steht Ihnen selbstverständlich für ein frühsommerliches Flanieren durch die Berliner Galerieszene zur Verfügung. In Berlin direkt können sie Lavinia, Cora oder Lena treffen, aber auch alle anderen Excellent Escorts Damen aus anderen Städten, die für einen kunstinteressierte Gentleman sehr gerne in die Hauptstadt reisen, um mit Ihm Austauschprojekte zwischen Berliner und Amsterdamer Galerien zu genießen, Koproduktionen einiger Absolventen der Kunsthochschulen aus New York und Berlin zu betrachten oder aufregenden Künstlerfilm-Premieren beizuwohnen. Idealerweise würde sich die Dame auch für Kunst interessieren, wie z.B. Anna, die u.a. auch Kunst studiert hat.

Die zahlreichen Events spiegeln die unendlichen Facetten einer lebendigen Berliner Kunstszene wieder. Es sind nicht nur die großen Namen wie Sprüth Magers, Eigen + Art oder Aurel Scheibler, sondern auch viele junge und experimentelle Aussteller, die Berlin dieses Wochenende in einen regelrechten Kunstrausch versetzen.

Aus der Kooperation des Landesverbandes Berliner Galerien und dem neuen Kunstmagazin ARTMAPP ist ein phantastisches APP entstanden, welches kostenlos ist und einfach auf Ihrem Iphone zu installieren ist. Damit haben Sie die aktuellen Events zum Gallery Weekend Berlin 2013 im Blick: https://itunes.apple.com/de/app/artmapp/id576794493.

Informationen zu den Galerien und Künstlern finden Sie unter:
http://www.gallery-weekend-berlin.de

Thema: LIFESTYLE, STÄDTE | Kommentare (0) | Autor:

JvB EMPFIEHLT: REM

Dienstag, 23. April 2013 10:42

Thema: JULIA VAN BLIXEN | Kommentare (0) | Autor:

DER “PRINCE DE PROVENCE”

Mittwoch, 17. April 2013 10:45

Photo by David Scaletti

Photo by David Scaletti

Mit dem Design dieses Platzes schuf der weltberühmte Golfplatzarchitekt Robert Trent Jones sen. die Krönung seines Lebenswerkes: auf einem Areal von 800 Hektar fügen sich hier 18 Löcher perfekt in die Topografie des Hinterlandes der Côte d’Azur. Damit es bei den Abschlagszeiten kein Gedränge gibt, hat der norwegische Besitzer Otto Berg bei jetzt gerade einmal 30 Mitgliedern einen Aufnahmestopp erlassen, die Einstandsgebühr von 500.000 Euro wäre für viele Interessenten wohl eher das kleinere Problem. Das ist uns exklusiv genug, um darüber zu berichten ;-) .

Wenn ein begnadeter Architekt wie Robert Trent Jones sen. einen Golfplatz kreiert, in dem wahre Insider des grünen Sports die Krönung seine Lebenswerkes sehen, kann es sich nur um einen “Golfgarten Eden” handeln – und genau das ist der “Le Prince de Provence” auch: einer der wohl besten Plätze, die jemals gebaut wurden. 1997 übernahm der norwegische Unternehmer Otto Berg diese traumhafte Anlage. 17 Kilometer von Cannes entfernt fügt sich ein privater Golfclub mit 18-Loch-Anlage und einem Häuserensemble im Stil eines provenzalischen Dorfes in ein 800 Hektar großes Areal. Dabei spiegelt der Kurs bis ins Detail die Philosophie von Robert Trent Jones sen. wieder. Ganz im Sinne des Erbauers zeigt sich dieses Fleckchen Erde von ausgeprägter Charakteristik, verrät es sein großartiges Gefühl für die Topografie der Natur.

Den Reiz des Spiels mit Holz und Eisen sah der weltberühmte Architekt aus dem kalifornischen Palo Alto darin, dass es für den Golfer eine ständige Herausforderung bietet. “Er greift den Parcour und das Par an. Daher ist es Aufgabe des Golfarchitekten, für eine entsprechende Verteidigung des Platzes zu sorgen.” Folglich werden sämtliche Grüns von strategisch platzierten Bunkern und Hindernissen verteidigt.

Hinzu kommen taktisch klug integrierte Gewässer. Tückisch sind auch die von Hand geschnittenen, schnellen Greens selbst, deren Schräglage sich dem Betrachter nicht auf Anhieb erschließt. Schwierig platzierte Fahnen runden das anspruchsvolle Spiel ab. Der ausgesprochen moderne und flexible Kurs hat fünf Abschläge an jeder Bahn, lange akribisch gepflegte Fairways und breit angelegte Greens. Ein Kurs mit außerordentlich hohem Niveau. [...]

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