EROTISCHES LEXIKON: J WIE JAPANISCHE KUGELN

Japanische Kugeln sind vielen auch unter dem Begriff “Liebeskugeln”, “Rinnotama” oder “Ben-Wa-Bälle” bekannt. Dabei handelt es sich um zwei mit einem festen Faden verbundene hohle Kugeln in denen sich frei bewegliche Kugeln befinden. Japanische Kugeln gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Materialien wie zum Beispiel Edelholz, Elfenbein, Metall oder Kunststoff.

Diese Kugeln werden in die Vagina eingeführt, wo sie bei Bewegung oder zum Beispiel beim Laufen einen sexuellen Reiz ausüben. Die Bezeichnung “Japanische Kugeln” geht auf das Ursprungsland Japan zurück. Dort wurden sie damals zum Training der Beckenbodenmuskulatur verwendet. Das wiederum führt zu einer erhöhten Kontrolle und mehr Gefühl über das eigene Geschlechtsorgan sowie zu einer verbesserten und erhöhten Orgasmusfähigkeit. Während dem gemeinsamen Liebesspiel kann man sie auch gefühlsmäßige Penisverlängerung einsetzen. Auch japanische Geishas benutzten die Kugeln als ihr intimes Spielzeug und begeisterten damit ihre Freier.

Heute verwenden viele Damen die lustvollen Stimulanten ganz unbemerkt im Alltag – niemand kann das private Ekstase-Geheimnis erkennen. Die kleinen Kugeln in den größeren Kugeln vibrieren und sorgen so für intensive Lustschauer. Natürlich verfügen auch unsere Escortdamen über eine Auswahl erotischer Sextoys …

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Autor: admin
Datum: Montag, 21. Juni 2010 11:18
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