EROTISCHES LEXIKON: G WIE GRIECHISCH

Bei vielen sexuellen Praktiken gibt es Länderzuordnungen, die Vorurteile oder Projektionen untermalen. Der Bezeichnung “Griechischer Verkehr” für den Analverkehr liegt wohl die hochangesehene Stellung von Partnerschaften unter Männern in der Antike und die damals gängige Praxis – Mentoren praktizierten diese Technik mit ihren Schülern – zugrunde.

Da bei beiden Geschlechtern der Afterbereich eine sehr erogene Zone sein kann, der aber sehr tabuisiert ist und als unrein empfunden wird, sind einige Frauen dieser sexuellen Variante gegenüber nicht sehr aufgeschlossen.

Natürlich ist Hygiene und Schutz oberste Priorität für einen lustvollen Umgang mit dem Allerwertesten einer Dame. Es sollte ausreichend Gleitcreme benutzt werden um ein leichtes Eindringen zu gewährleisten und Risse an der empfindlichen Haut des Schließmuskels zu vermeiden. Bevor es zu einem Eindringen kommt sollte der Anus leicht geweitet und stimuliert werden. Hier kann der Mann mit seinem Finger den Bereich sanft und langsam massieren und leicht öffnen – die „Spielzeugindustrie“ hält aber für diesen Zweck auch einige Dinge bereit: Vom But Plug bis hin zu speziellen Liebeskugeln – es gibt einiges was vor dem Akt diesen Bereich vorbereiten kann.

Kommt es dann zum Verkehr sollte der Mann langsam und vorsichtig eindringen. Rund um den Schließmuskel befinden sich viele Nervenenden, die diesen Akt so lustvoll machen. Aber beim schnellen und unvorbereiteten Eindringen können Sie eben auch Schmerzen verursachen.

Während der Penetration können einige Frauen durch die Anspannung der Beckenbodenmuskulatur und deren Stimulation zum Orgasmus kommen; andere benötigen noch eine Stimulation des Vaginalbereiches.

Jede Dame hat ein anders Lustempfinden und es ist eine spannende Reise auf die man sich begeben kann.

Autor: admin
Datum: Donnerstag, 11. März 2010 13:20
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Ein Kommentar

  1. 1

    Liebe Julia,

    Du weißt, ich bin den griech.Freuden nicht gerade abgeneigt…. danke für den tollen Blog-Beitrag.

    Dein Fred

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