JvB EMPFIEHLT: BEE GEES

Mittwoch, 19. Juni 2013 14:02

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SCHILLERND, ELEGANT UND MONDÄN – MONTE CARLO

Dienstag, 4. Juni 2013 17:58

© Getty Images

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Eine exklusive Lage an der Côte d’Azur und eine mondäne Historie: Monte Carlo im Fürstentum Monaco erfüllt Reiseträume -wenn nicht Ihre, dann die Ihrer Gattin ;-) – und begeistert mit südfranzösischem Charme. Für den perfekten Urlaub in der Stadt der Fürstenfamilie Grimaldi haben wir einige Tipps zusammengestellt:

Hôtel de Paris

In Monaco steigt man standesgemäß im “Hôtel de Paris Monte Carlo” ab. Das luxuriöse Hotel liegt nur wenige Schritte entfernt vom berühmten Casino der Stadt und beeindruckt bereits von Außen mit seiner imposanten Marmor-Fassade. Innen erwartet Sie dann Luxus – und das in allen Bereichen. Exklusive Suiten, hervorragender Service und ein traumhafter Spa-Bereich lassen keine Wünsche offen. Die Zimmer sind indes nicht ganz günstig und beginnen bei 575 EUR.

La Vigie – Monte-Carlo Beach

Wer das Strandrestaurant “La Vigie” betritt, wähnt sich im Paradies. Umgeben von üppigem Grün auf der einen und dem Meer auf der anderen Seite, lässt es sich hier mittags und abends vorzüglich speisen. Küchenchef Paolo Sari kocht mit großer Leidenschaft und kreiert wundervolle Menüs mit gegrilltem Fisch und Krebsspezialitäten. Wer mondän mit der Yacht anreisen möchte, kann am hauseigenen Bootssteg anlegen. Reservierung empfohlen!

Le Bar Américain

Wer nicht im “Hôtel de Paris” übernachtet und dennoch etwas Flair des Luxushotels verspüren möchte, der kann dies in der “Le Bar Américain” tun. Die klassische und elegante Bar mit Fenstern zum Meer bietet jeden Abend tolle Livemusik von Doctor Gabs am Piano – begleitet von Kontrabass und Schlagzeug. Eine atmosphärische Stimmung, wie geschaffen, um interessante Menschen kennenzulernen.Strandclub La Note Bleue

La Note Bleue

Das “La Note Bleue” ist einer der schönsten Strandclubs Monte Carlos und kombiniert Strand, Restaurant und Jazz-Lounge. Ein besonderes Highlight ist das “La Bleue Note Jazz-Festival”, das längste Jazz-Festival der Côte d’Azur, das im Mai beginnt und erst im August endet. Am feinen Privatstrand des Clubs kann man sich mittags exquisite Fusion-Cuisine an die Holzliegen bringen lassen und abends Partys mit dem Jetset feiern.

Musée Océanographique

Monte Carlo hat auch kulturell einiges zu bieten. Einen interessanten Vormittag kann man beispielsweise im “Musée Océanographique” verbringen. Das Museum und Institut für Meereskunde wurde 1910 vom Urgroßvater von Prinz Albert II. gegründet und liegt an der sagenumwobenen Felsenküste Monacos. Die Verzierungen an Fassade und in den Ausstellungsräumen erinnern an die Unterwasserwelt und inspirierten unter anderem die Illustrationen von Kera Till für Biotherm.

Hier nun einige wichtige Links:

http://de.hoteldeparismontecarlo.com/

http://de.monte-carlo-beach.com/restaurants-and-bars/la-vigie-en/

http://www.hoteldeparismontecarlo.com/restaurants-and-bars/le-bar-americain/

http://www.lanotebleue.mc/

http://www.oceano.mc/

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JvB EMPFIEHLT: KAVINSKY

Dienstag, 4. Juni 2013 17:54

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LUST AUF EINEN DRINK?

Dienstag, 21. Mai 2013 8:45

The_DalmoreFreuen Sie sich nicht zu früh: Die Frage „zu mir oder zu Dir?“ stellt sich in dem Zusammenhang leider nicht ;-) . Heute berichten wir über die Besten der Besten Single Malt – um genau zu sein, über die „Dalmore Constellation Collection“.

Eine Sammlung der weltweit seltensten und wertvollsten Single Malt Whiskys von „The Dalmore“ ist ab sofort exklusiv im KaDeWe in Berlin erhältlich. Die Kollektion entstand zwischen 1964 und 1992 in der Whiskybrennerei im schottischen Hochland und so besteht die Sammlung aus 20 verschiedenen Single Malts mit individuellen Geschmäckern, die in den edelsten Fässern gereift sind, bevor sie in natürliche Fassstärke abgefüllt wurden.

Der älteste und wertvollste Whisky der Sammlung „Vintage 1964“ ist 46 Jahre gereift und hat die Farbe von dunkel schimmerndem Schokoladen-Mahagoni. Das Aroma enthält Nuancen von Honigbirne, Banane, Passionsfrucht sowie einen Hauch von Veilchen und Myrten. Blutorangen, Feigen, Pfirsiche und gerösteter kolumbianischer Kaffee zeichnen den Geschmack aus. Ergänzt wird der dieser von Noten schwarzer Waldbeeren, Äpfeln und Zimtgewürz. Das Finanzielle interessiert natürlich nicht nur im Bereich „Liebe, Sex und Zärtlichkeit“…So variieren die Preise der einzelnen Kollektionsflaschen zwischen 25.100 EUR für eine Flasche des Jahrgangs 1964 und 2.750 EUR für eine Flasche des Jahrgangs 1992 (dies entspricht etwa einem Gegenwert von 29 Stunden mit einer Dame von Excellent Escorts ;-) . Die komplette Sammlung wird für 196.300 EUR verkauft.

Die Destillerie „The Dalmore“ produziert seit 1839 außergewöhnliche Single Malt Whiskys. Für nahezu ein Jahrhundert befand sich die Brennerei in Besitz des Mackenzie Clans. Der Einfluss des Clans auf die Destillerie ist bis heute am Symbol der Marke, dem königlichen Hirschgeweih, erkennbar, das aus dem Familienwappen stammt und jede Flasche von „The Dalmore“ ziert. Die Brennerei befindet sich am nördlichen Ufer des Meeresarms Cromarthy Firth, tief in den schottischen Highlands. Die Lage ist perfekt, denn sie bietet Zugriff auf beste natürliche Ressourcen und Meereshöhe. Umhüllt von salziger Luft bieten die zum Meer hin ausgerichteten traditionellen Lagerhallen die idealen Bedingungen für die Reifung der Whiskys von „The Dalmore“.

Sollten Sie es, wie manch eine Begleitdame dieser Agentur,  gerne luftig haben und des Öfteren ganz unkompliziert „unten ohne“ gehen, schnappen Sie sich am besten einen Kilt, einen guten Whisky und rufen unter der Ihnen bekannten Rufnummer (+49-163-6969040) an. Die Dame käme dann, auf Wunsch, natürlich auch mit Rock ;-) .

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JvB EMPFIEHLT: ROBERT PALMER

Dienstag, 21. Mai 2013 8:41

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OBACHT BISSIG!

Donnerstag, 2. Mai 2013 21:20

Bildschirmfoto 2013-05-02 um 12.26.44Man ist was man isst – ein Satz, der heutzutage mehr Aussagekraft hat als je zuvor. Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten. Aber wen wundert es, wenn Geiz geil ist und billiger noch billiger sein soll. Wie schnell kann ein Tier rentabel wachsen? Ohne weiter in die moralische Kiste greifen zu wollen verraten wir, was der Lieblingsmetzger unser Pariser Klientels ist.
Der Beste seiner Zunft ist mit weitem Abstand Yves-Marie Le Bourdonnec. Wie, noch nie gehört? ;-) Der Metzger gehört zu den teuersten und besten Fleischern in Paris. Wenn Sie einen Plausch mit ihm halten wird schnell klar, dass Sie mit einem der härtesten Kritiker der Fleischwarenindustrie sprechen.

“Wenn in Frankreich die Rede von Landwirtschaft ist, dann tun alle so, als ginge es um Ferien auf dem Bauernhof. Sogar der Landwirtschaftsminister hat geredet, als könne er sich das alles gar nicht vorstellen. Dabei muss man sich doch ständig auf Skandale einstellen – vor allem, wenn es um das Hackfleisch in Tiefkühlprodukten geht”, sagt Le Bourdonnec, in seinem Buch “L’Effet Bœuf”.  Weiter skandiert: “Solches Fleisch stammt aus Resten, die bei der Schlachtung von Milchkühen abfallen, die unter absurd grausamen Bedingungen gehalten wurden. Es wird gepresst und als Fleischblock verkauft, die Lebensmittelindustrie versorgt sich mit jenen Blöcken, die gerade am billigsten sind. Der Preisdruck ist gewaltig, da ist also in jedem Fall Mist drin – egal, ob mit oder ohne Pferdefleisch”

Wenn man ein gutes Stück Fleisch haben will, muss man schon einiges bei Yves-Marie Le Bourdonnec auf den Tresen legen: Ein Kilogramm Hochrippe bei dem Metzger im edlen 16. Bezirk in Paris kostet ca. 75 EUR.

Sein Klientel weiß, dass Qualität seinen Preis hat. Nur bestes Fleisch von Tieren, die mit Gras und Heu gefütterten wurden kommt bei ihm, nach einer 60 Tage dauernden Reifezeit, in den Verkauf.

Auf die Frage hin, wie man einen guten Metzger erkennt, sagt er stets: “Ein guter Fleischer kann eine Geschichte zu seinem Fleisch erzählen, er ist eine Art Vermittler zwischen dem Kunden und dem Züchter und kann so dem Züchter die Wünsche des Kunden näherbringen und dem Kunden die Realität der Züchtung.”

Nehmen Sie sich bei ihrem nächsten Paris-Besuch doch etwas Zeit, um bei Yves-Marie Le Bourdonnec vorbeizuschauen. Sie werden sofort verstehen, was einen guten Metzger ausmacht – selbst ohne viele Worte des Meisters.

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JvB EMPFIEHLT: JOE COCKER & JENNIFER WARNES

Donnerstag, 2. Mai 2013 21:16

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